Der Beginn des Arbeitsbündnisses lebt davon eine erste Zielformulierung zu definieren, sowie vom soliden Ausloten der derzeitigen Problemdynamik und der Grenzen des Themas.

•  Worum geht es eigentlich genau? Wie ist das entstanden? Was gehört noch dazu?
•  Was wurde bisher bereits versucht? Mit welchem Ergebnis? Und mit wem?
•  Wie lange ist das schon so? Was ist das Typische daran? Wie lautet Ihre Überschrift über dem Ganzen?


Diese und viele andere Fragen sind der Fokus der Beschreibung der Ausgangslage, die ein gutes Bild der Situation erzeugen soll. Kernpunkt ist es, das Ausgangsproblem zu schildern sowie die Situation, in die es eingebettet bzw. entstanden ist.

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Die erste Zusammenarbeitserfahrung ermöglicht nun den Kontrakt zum weiteren Vorgehen. Dies besteht zunächst im gemeinsamen genaueren Erkunden der Zusammenhänge, das durch Methoden unterstützt werden kann – Hauptsache, dies dient dem Ziel der größeren Klarheit und Entscheidungsfähigkeit für die nächsten, robusten Schritte.

Nun kommt das Kernstück des veränderten Umgangs mit der Situation, zunächst mit umrissenen und vorab durchgesprochenen Umsetzungsaktionen, nach und nach dann mit klar justierten Einstellungen und Vorgehensweisen. In der beruflichen Umsetzung zeigt sich sofort, was funktioniert.